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Anita Kuoni
Leiterin Marketing & Kommunikation

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Aktuelle Medienmitteilungen

104 Einträge gefunden.

Prof. Dr. med. Thomas Gross wird ab dem 1. Juli 2020 die Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates und das interdisziplinäre Team am Zentrum für Altersfrakturen verstärken.

«In Prof. Dr. med. Thomas Gross gewinnt die Orthopädie am Kantonsspital Baselland (KSBL) einen sehr erfahrenen Kollegen mit einem breiten fachlichen Spektrum und eine in der Region Basel bekannte bedeutende Persönlichkeit», freuen sich Prof. Michael Hirschmann, Chefarzt a.i. der Klinik für Orthopädie und der designierte ärztliche Leiter, PD Dr. Dr. Andrej Nowakowski.

Prof. Gross promovierte 1987 an der Universität Heidelberg, wo er auch das Medizinstudium absolviert hatte. Seine berufliche Tätigkeit absovierte er vor allem am Universitätsspital Basel, zudem führte sie ihn u.a. ans Stadtspital Triemli in Zürich, an das Ospedale Civico in Lugano und an ein Entwicklungshilfe-Projekt in Äthiopien. Seit September 2010 ist Prof. Thomas Gross als Leitender Arzt Traumatologie am Kantonsspital Aarau tätig. Er lebt mit seiner Gattin in Basel.

Prof. Gross ist Facharzt FMH Allgemeinchirurgie und Traumatologie. Zudem besitzt er den europäischen Titel EBSQ Traumatology und den FMH-Weiterbildungstitel «Klinische Notfallmedizin». 2006 habilitierte Thomas Gross an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel, wo er seit 2013 eine Titularprofessur für Chirurgie und Traumatologie bekleidet.

Seine Forschungs- und Interessensschwerpunkte setzte Prof. Gross vor allem in der Versorgung von Schwerverletzten sowie in der Alterstraumatologie, speziell Osteoporosefrakturen, womit er sich für seine Funktion im KSBL und im Speziellen am Zentrum für Altersfrakturen besonders auszeichnet. In seiner ärztlichen Tätigkeit legt Prof. Thomas Gross besonderen Wert auf eine patientenorientierte Versorgung unter Einbezug eines aktiven Qualitätsmanagements. Lehre und Ausbildung sowie eine faire interprofessionelle wie interdisziplinäre Zusammenarbeit liegen ihm sehr am Herzen. Prof. Thomas Gross weist ein beachtliches Publikationsverzeichnis auf und wurde mit mehreren nationalen und internationalen Auszeichnungen geehrt. 

Auskünfte:  

Anita Kuoni, Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon 061 553 70 91, E-Mail: kommunikation@ksbl.ch

Medienmitteilung: Neuer Teamleiter Traumatologie und Alterstraumatologie

Liestal und Solothurn, den 23. März 2020 – Zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie arbeiten die Kantone Solothurn und Basel-Landschaft ab sofort eng zusammen. Der Standort Bruderholz des Kantonsspitals Baselland nimmt künftig auch die spital-bedürftigen COVID-19-positiven Patientinnen und Patienten der Bezirke Dorneck und Thierstein auf. Die Solothurner Spitäler AG unterstützt ihrerseits am Standort Dornach die Region in der medizinischen Grundversorgung und beim Betrieb des Covid-19-Referenzspitals auf dem Bruderholz.

Die Regierungsräte der Kantone Solothurn und Basel-Landschaft und die beiden Spitalgruppen haben sich auf ein gemeinsames, koordiniertes Vorgehen geeinigt. Die Gesundheit der Bevölkerung hat in dieser ausserordentlichen Situation oberste Priorität: Mit der Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen hinaus soll eine möglichst effiziente und wirksame Bekämpfung des Coronavirus erreichet werden. Die gegenseitige Nachbarschafts-hilfe zwischen den beiden Kantonen beruht auf der seit jeher engen Vernetzung der Region nördlich des Jurakamms.

Was heisst das für die Bevölkerung?

  • Das Kantonsspital Baselland (KSBL) am Standort Bruderholz nimmt als Covid-19-Referenzspital ab sofort auch die COVID-19-positiv getesteten spitalbedürftigen Patientinnen und Patienten aus den Bezirken Dorneck und Thierstein auf.
  • Das Spital Dornach der Solothurner Spitäler AG (soH) unterstützt die weiterhin notwendige Grundversorgung der ganzen Region (Notfalleingriffe, Notfallabklärungen etc., die nicht mit Covid-19 zusammenhängen) und steht weiterhin auch der Bevölkerung der angrenzenden Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft offen. Dadurch wird das KSBL am Standort Bruderholz entlastet und kann sich auf die Covid-19 Patienten konzentrieren, die einer stationären Aufnahme bedürfen.

Zur Vorbereitung auf den erwarteten deutlichen Anstieg der Fallzahlen von Covid-19 Patientinnen und Patienten in den kommenden Tagen ist das Referenzspital Bruderholz auf infrastrukturelle und personelle Unterstützung angewiesen. Das Spital Dornach beteiligt sich, wie auch bereits die Baselbieter Privatspitäler, mit dringend benötigter Medizintechnik und Betten. Personelle Ressourcen wird das Spital Dornach in Absprache mit dem COVID-19-Referenzspital Bruderholz bei Bedarf und nach seinen Möglichkeiten zur Verfügung stellen.

COVID-19 Tests in den Bezirken Dorneck und Thierstein

Covid-19 Tests für Patientinnen und Patienten aus den Bezirken Dorneck und Thierstein werden auch künftig wie bisher auf der Notfallstation des Spitals Dornach durchgeführt. Neu wird bis spätestens Ende Wochein Breitenbach ein weiteres ambulant-dezentrales COVID-19 Test-/Abklärungszentrum im Kanton Solothurn eröffnet. Zusätzlich sind die mobilen Test-Teams des Kantons Basel-Landschaft neu ebenfalls im Bezirk Dorneck und Thierstein unterwegs und decken beispielsweise den Bedarf in Alters- und Pflegeheimen oder von anderen, nicht mobilen Personen ab.

Weitere Auskünfte
Regierungsrätin Susanne Schaffner, Vorsteherin DDI Kanton Solothurn
032 627 93 61
Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher VGD Kanton Basel-Landschaft,
via Rolf Wirz 061 552 59 11

Medienmitteilung (PDF)

Für externe Gäste bleibt das Restaurant des KSBL ab morgen, 10.03.2020, geschlossen. Besucherinnen und Besucher werden nur noch in begründeten Fällen zugelassen.

Der Krisenstab des KSBL hat weitere Massnahmen ergriffen, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. So können externe Gäste ab morgen nicht mehr das Restaurant des KSBL benutzen und Besucherinnen und Besucher werden nur noch in begründeten Fällen zugelassen. Diese Massnahmen gelten bis auf weiteres.

Alle Massnahmen haben das Ziel, das Personal des KSBL und damit auch die Patientinnen und Patienten vor dem Einschleppen des Coronavirus zu schützen.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.ksbl.ch/coronavirus 

Medienmitteilung (PDF)

Heute Sonntag, 8. März 2020, ist im Kantonsspital Baselland (KSBL) in Liestal ein 76-jähriger Patient an den Folgen einer Coronavirus-Infektion (COVID-19) gestorben. Der Patient litt schon vorher an mehreren chronischen Erkrankungen.

Im Anhang dieser E-Mail erhalten Sie die ausführliche Medienmitteilung der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion.

Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung am Kantonsspital Baselland. Die Sicherheit aller Patient/-innen, der Mitarbeitenden und Besucher/-innen hat höchste Priorität.

Medienmitteilung VGD: Patient im Kantonsspital Baselland stirbt an den Folgen einer Coronavirus-Infe

Nach der Rücktrittsankündigung von Jürg Aebi als CEO übernimmt ad interim ein Führungsteam, bestehend aus Madeleine Stöckli, Verwaltungsratspräsidentin, Michael Rolaz, Leiter Strategie & Projekte, Remo Anceschi, CFO, und Michael Tschopp, Leiter Transformationsteam, die Leitung des Kantonsspitals Baselland (KSBL). Jürg Aebi wird mit einem reduzierten Pensum weiterhin im KSBL tätig sein.

Jürg Aebi hat ab Februar sein Pensum beim KSBL auf eigenen Wunsch auf 80% reduziert . In den sieben Jahren an der Spitze des KSBL hat Jürg Aebi Enormes geleistet. So hat er zum Beispiel das Lean-Management im medizinischen Kerngeschäft eingeführt und die Organisation mit standortübergreifenden, patientenorientierten Verantwortungen grundsätzlich verändert. Er hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass nach dem Entscheid des Regierungsrates für eine neue strategische Ausrichtung das KSBL auch künftig eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung im
Kanton Basel-Landschaft anbieten kann.

Als Nachfolger von Peter Bodziak, Leitung Bereich Querschnitt, der das KSBL Ende Mai verlassen wird, übernimmt Jürg Aebi die Verantwortung für das OP-Management. Mit einem kürzlich gestarteten Projekt, dessen Ziel es ist, die besten ambulanten und stationären Abläufe zu entwickeln und umzusetzen, will das KSBL in diesem Bereich entscheidende Fortschritte erzielen und den Patientinnen und Patienten eine positive und möglichst stressfreie prä- und postoperative Erfahrung ermöglichen.

Das Führungsteam wird so lange die operative Verantwortung für dass KSBL übernehmen, bis ein/e neue/r CEO sein/ihr Amt antreten kann.

«Wir sind zuversichtlich, dass wir die/den neue/n CEO anlässlich der Präsentation der Geschäftsergebnisse werden vorstellen können», gibt sich Verwaltungsratspräsidentin Madeleine Stöckli optimistisch. Derzeit läuft das Rekrutierungsverfahren.

Auskünfte
Madeleine Stöckli, Verwaltungsratspräsidentin
Tel. 061 553 7575, kommunikation@ksbl.ch

Medienmitteilung: Führungsteam übernimmt operative Verantwortung im KSBL

Mit der Kooperation wollen die Partner eine optimierte regionale Versorgung bei der Behandlung von Schmerzpatienten gewährleisten und die Grundlage für eine vertiefte Zusammenarbeit schaffen.

Die Kooperation sieht vor, dass die Schmerzklinik Basel (SKB), Mitglied Swiss Medical Network SA, dem Kantonsspital Baselland (KSBL) stationäre Patientinnen und Patienten der Wirbelsäulenchirurgie und der Neurologie überweist. Die ambulante Versorgung wird weiterhin von beiden Institutionen angeboten.

Die Zusammenarbeit ermöglicht den Partnern die Abstimmung der Behandlungspfade sowie eine optimale Versorgung der Region in der Behandlung von  Schmerzen. Die Vereinbarung legt einen wichtigen Grundstein für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen KSBL und SKB.

Auf die Anstellungsverhältnisse der Mitarbeitenden hat die Kooperation keine Auswirkungen.

Über Schmerzklinik Basel
Die Schmerzklinik Basel ist eines der führenden Kompetenzzentren für interventionelle Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie in der Schweiz. Neben dem ambulanten Angebot verfügt sie über 15 Betten. Rund 30 Ärztinnen und Ärzte sowie 70 Mitarbeitende bieten Patientinnen und Patienten erstklassige stationäre und ambulante medizinische Betreuung. Zu den wichtigsten medizinischen Fachgebieten neben der Schmerztherapie gehören Anästhesiologie/Anästhesie, Neurologie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Psychiatrie und Psychologie, Rheumatologie sowie synoviale Erkrankungen. Die WALK-IN-Sprechstunde bietet bei starken Schmerzen ohne Voranmeldung  schnellstmögliche Hilfe an. Als Listenspital hat die Klinik einen öffentlichen Leistungsauftrag in den Kantonen Basel -Stadt und Baselland. Die 1978 gegründete Klinik ist seit 2013 Teil von Swiss Medical Network, zu der insgesamt 18 Kliniken gehören.

Über Klinik für Schmerztherapie Kantonsspital Baselland
Das Kantonsspital Baselland ist der erweiterte Grundversorger des Kantons Baselland mit Standorten in Laufen, Liestal und Bruderholz. Es hat den Auftrag, die Gesundheitsversorgung der Einwohner des Kantons Baselland sicherzustellen. Es bietet zu diesem Zweck die volle Diagnostik und ambulante und stationäre Behandlung in zwölf Kliniken und Instituten an. Notfallstationen und der eigene Rettungsdienst stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Zahlreiche Beratungen und Therapien ergänzen das Angebot auch im ambulanten Bereich. Für das ambulante Operieren stehen an den Standorten ambulante Strukturen bereit. Neben dem Engagement in Lehre und Forschung hält das KSBL einige strukturelle Professuren und pflegt die universitäre Anbindung.

Die Klinik für Schmerztherapie bietet zusammen mit der Psychiatrie Baselland das volle schmerztherapeutische Spektrum, sowohl im ambulanten wie im stationären Bereich. Schmerzen werden gleichzeitig mit physischen und psychischen Therapien behandelt. In der Klinik vereinen sich ein umfassendes Know-how über verschiedene Disziplinen und die Infrastruktur eines modernen Akutspitals.

Medienmitteilung (PDF)

Der Regierungsrat wählte in seiner heutigen Sitzung die Mitglieder des Verwaltungsrats des Kantonsspitals Baselland (KSBL) für die Amtsperiode 2020 bis 2023.

Als neue Mitglieder des Verwaltungsrats des KSBL wählte der Regierungsrat: Jürg Beer, Rainer Knaack, und Rebecca Spirig. Beer ist Professor Dr. med. Er leitet die Innere Medizin am Kantonsspital Baden, Rainer Knaack ist Facharzt FMH für Anästhesiologie, derzeit als selbständiger Belegarzt praktizierend an der Hirslanden Klinik Birshof, und Rebecca Spirig ist Titularprofessorin am Institut für Pflegewissenschaft der Medizinischen Fakultät Basel an der Universität Basel.

Bereits Anfang November wurde die vormalige interimistische Präsidentin Madeleine Stöckli zur Verwaltungsratspräsidentin für die neue Amtsperiode gewählt. Die übrigen bisherigen Mitglieder Flavio Casanova, Philipp Hammel, Beat Röthlisberger und Reta Tschopp werden dem Verwaltungsrat weiterhin angehören.

Nicht mehr zur Wahl gestellt haben sich Beatrice Fink und Andreas Faller. Werner Zimmerli scheidet aus Altersgründen aus. Der Regierungsrat dankt den bisherigen Verwaltungsratsmitgliedern für ihr Engagement und ihren Einsatz zu Gunsten des KSBL in den vergangenen Jahren.

Das KSBL ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt im alleinigen Eigentum des Kantons Basel-Landschaft. Die strategische Führung des Unternehmens liegt beim Verwaltungsrat. Dieser besteht derzeit aus acht Mitgliedern. Die aktuelle Amtsperiode des Verwaltungsrats endet am 31. Dezember 2019. Die kommende Amtsperiode dauert vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2023.

Für Rückfragen: Tobias Lüscher, Beteiligungen, Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Telefon 061 552 59 19

Als neue Mitglieder des Verwaltungsrats des KSBL wählte der Regierungsrat: Jürg Beer, Rainer Knaack,

Der Rettungsdienst des Kantonsspitals Baselland hat zwei neue Rettungswagen in die Flotte eingegliedert. Die beiden Fahrzeuge vom Typ Mercedes Sprinter entsprechen den höchsten medizinischen Standards sowie den neuesten Anforderungen an Patientensicherheit und bieten den Mitarbeitenden des Rettungsdienstes bestmögliche ergonomische Voraussetzungen.

Die beiden fast 5t schweren neuen Fahrzeuge ersetzen die älteste Generation von Rettungswagen, die nach knapp 8 Jahren und 350.000 km zukünftig als Ersatzfahrzeuge weiter Verwendung finden. Neben hochmodernen Beatmungs- und Überwachungsmöglichkeiten verfügen die neuen Rettungswagen auch über elektrische Fahrtragen für den Patiententransport, die zu einem effizienten und ergonomischen Arbeitsumfeld für die Mitarbeitenden des KSBL beitragen.

Rund 10’000-mal pro Jahr rückt der Rettungsdienst des Kantonsspitals Baselland von seinen
Standorten Bruderholz, Liestal und Laufen aus. Die dafür notwendige Fahrzeugflotte wurde in den letzten Jahren kontinuierlich modernisiert , und mit den neuen Rettungswagen wurde das Design der Flotte vereinheitlicht.

Medienmitteilung (PDF)

Nach der erfolgreichen Zertifizierung des Darmkrebszentrums durch die Deutsche Krebsgesellschaft im Februar 2018 und der Überreichung des Zertifikats als Referenzzentrum für Minimal-Invasive Chirurgie im Juni 2019 wird der Klinik für Chirurgie durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) erneut ein bedeutendes Qualitätssiegel verliehen. Die chirurgische Klinik ist damit das zweite zertifizierte Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie in der Schweiz und das einzige in der Nordwestschweiz.

Damit die DGAV ein Zertifikat vergibt, muss eine chirurgische Klinik «Chirurgie auf hohem Niveau betreiben», wie die DGAV selber schreibt. Für die Verleihung ihres Gütesiegels verlangt die Fachgesellschaft den Nachweis klarer Qualitätsindikatoren und –standards, denn mit ihrem Zertifikat steht sie dafür ein, dass Patientinnen und Patienten in dieser Klinik eine qualitativ sehr  hochstehende Behandlung erfahren.
 
Die Erlangung einer Zertifizierung erfordert von einer Klinik immer einen besonderen Effort – und dies neben den alltäglichen Aufgaben. Deshalb ist diese Verleihung eine besondere Ehre und Bestätigung für das ausserordentliche Engagement des ganzen Teams. An der Klinik für Chirurgie am Kantonsspital Baselland treffen die Patientinnen und Patienten erwiesenermassen auf ein Team, das sich für sie einsetzt und das sich stetig übertreffen will.
 
Prof. Dr. med. Robert Rosenberg, Chefarzt Klinik für Chirurgie, freut sich über dieses weitere wichtige
Qualitätssiegel der DGAV und sieht darin auch eine Würdigung des täglichen Einsatzes seines Teams
in der Gewährleistung einer hohen Behandlungsqualität.

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Der Regierungsrat entscheidet zugunsten der Strategie «Fokus» des Kantonsspitals Baselland (KSBL). Die Standorte Liestal und Bruderholz erhalten unterschiedliche Profile für stationäre und ambulante Leistungen. Der gesundheitspolitische Handlungsspielraum für künftige Generationen wird planerisch gesichert. Der Entscheid schafft Klarheit für die Patientinnen und Patienten, die zuweisende Ärzteschaft und die Mitarbeitenden.

Der Regierungsrat erachtet die Fokussierung des KSBL auf jeweils klar abgegrenzte Angebotsprofile pro Standort als beste Lösung für Patientinnen und Patienten, das Unternehmen mit seinen Mitarbeitenden, die zuweisenden Ärztinnen und Ärzte und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Nach intensiver Prüfung verschiedener Varianten unterstützt er die vom Verwaltungsrat des KSBL beantragte Strategie. Das KSBL ist beauftragt, mittels Angebotsfokussierung und mittels Abschluss von Kooperationen einen wesentlichen Beitrag zum Abbau von Überkapazitäten in der Region zu leisten und langfristige Trends wie «ambulant vor stationär» frühzeitig aufzunehmen und umzusetzen.

Der Regierungsrat will zudem, dass im Interesse der Region und der künftigen Generationen Optionen offenbleiben, die über «Fokus» hinausreichen. Er beabsichtigt deshalb, die bestehenden zusammenhängenden Areale, die sich für Spitalnutzungen eignen, raumplanerisch zu sichern. In diesem Zusammenhang werden ausser den Arealen Liestal und Bruderholz auch weitere zentral gelegene Areale im Kanton Basel-Landschaft geprüft, die sich für eine regionale 1-Standort-Lösung eignen würden.

Die gewählte KSBL-Strategie «Fokus» leistet den angestrebten Beitrag zu den übergeordneten Zielsetzungen des Projekts «Gemeinsamer Gesundheitsraum» zur optimierten Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Kanton Basel-Landschaft und zur Dämpfung des Kostenwachstums. Als einzige der geprüften Optionen ermöglicht sie eine rasche und nachhaltige Umsetzung im Sinne der Zielsetzungen.

Für Patientinnen und Patienten ist es die beste Lösung, weil die Profile pro Standort klar sind: Liestal weiterhin als Spital für erweiterte Grundversorgung und Bruderholz künftig als Zentrum für den Bewegungsapparat, Rehabilitation, Alter und Schmerzklinik. Kooperationen mit Partnern sind pro Standort möglich, wie zum Beispiel jene mit Hirslanden/Birshof im Bereich des Bewegungsapparates. Die Strategie «Fokus» hat den Vorteil, dass sie schnell umsetzbar ist – die Transformationsphase startet bereits nächstes Jahr. Sie wird durch das KSBL aus eigener Kraft finanziert. Es sind keine neuen Finanzeinschüsse durch den Kanton notwendig.

Weitere Informationen zur Strategie

Medienmitteilung (PDF)

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