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Anita Kuoni
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Aktuelle Medienmitteilungen

119 Einträge gefunden.

Der Verwaltungsrat des Kantonsspitals Baselland (KSBL) hat PD Dr. med. Marcus Vetter zum Chefarzt Onkologie & Hämatologie gewählt. 

Spätestens am 1. August 2021 wird PD Dr. Marcus Vetter die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Wicki antreten. Die beiden Kollegen haben in den Vorbereitungen für die Onkologie-Kooperation zwischen KSBL und Universitätsspital Basel (USB) eng zusammengearbeitet, wodurch eine fliessende Übergabe gewährleistet ist.

Marcus Vetter sind die Anforderungen an ein modernes Tumorzentrum sowie das enge Zusammenwirken zwischen den verschiedenen Spezialist/-innen und den regionalen Netzwerken bestens vertraut. Er hat in den letzten Jahren aktiv an der Weiterentwicklung des Tumorzentrums des USB mitgearbeitet, hat Einsitz in den Leitungsgremien des Brustzentrums, des gynäkologischen Tumorzentrums, des Hirntumorzentrums und der molekularen Tumortherapie und ist seit Januar 2020 Leiter der Systemtherapieambulanz des Brustzentrums am USB. Mit diesem vertieften Fachwissen in der gynäkologischen Tumorbehandlung wird er auch zur Stärkung der Frauenklinik in Liestal beitragen.

Medienmitteilung: Neuer Chefarzt Onkologie & Hämatologie

Der Verwaltungsrat des Kantonsspitals Baselland (KSBL) wählt auf den 1. Februar 2021 Prof. Dr. med. Michael Hirschmann und PD Dr. med. Dr. phil. Andrej Nowakowski zu Chefärzten in Co-Leitung der Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates.

Die beiden Orthopäden konnten den Verwaltungsrat vom innovativen Modell des «Jobpairings» überzeugen: Sie teilen sich die Chefarztposition und üben gemeinsam die Führungsaufgaben der Klinikleitung aus. 

Medienmitteilung: Neue Leitung für die Orthopädie

Ab 1. Februar 2021 verstärkt Dr. med. Harry Gebhard als Teamleiter «Wirbelsäule» die Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates.

Der Facharzt kehrt nach zwei Jahren in der Chirurgie am Kantonsspital Baden zurück ans Kantonsspital Baselland und freut sich, im neuen Zentrum für den Bewegungsapparat die Wirbelsäulenchirurgie neu auszurichten und weiterzuentwickeln.

Medienmitteilung: Neuer Teamleiter Wirbelsäule

Der Standortentscheid für das «Regionale Gesundheitszentrum Laufen» ist getroffen. Medbase und Kantonsspital Baselland eröffnen das Zentrum 2022 im Birs Center Laufen.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das «Regionale Gesundheitszentrum Laufen» im Birs Center Laufen betreiben. Damit wird der Bevölkerung eine medizinische Gesundheitsversorgung an zentralster Lage geboten. Geplant ist ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung 24/7.

Die Kooperationspartner haben sich nach vertiefter Prüfung mehrerer Optionen klar für das Birs Center ausgesprochen. Dank Wegzug der EGK-Gesundheitskasse Mitte 2021 werden im 1. und 2. Obergeschoss Flächen frei, die sich für das Gesundheitszentrum optimal eignen. Der Standort erfüllt die gewünschten Voraussetzungen: Er liegt an zentralster Lage mit unmittelbarem Anschluss an den öffentlichen Verkehr, gewährleistet die direkte Zufahrt der Rettungsdienste und verfügt über ausreichend Parkplätze.

Das Gesundheitszentrum wird seinen Betrieb Anfang 2022 aufnehmen. Die Bevölkerung im Einzugsgebiet wird von einem ärztlich betreuten 24/7 Walk-in-Notfall und einem breiten Angebot an Sprechstunden, Therapien und moderner Diagnostik profitieren. Die Kooperationspartner gewährleisten – unter Einbezug der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte – eine qualitativ hochstehende integrierte medizinische Versorgung.

Medienmitteilung: Standort RGZ Laufen

Prof. Dr. med. Kirsten Mertz vom Institut für Pathologie am Kantonsspital Baselland erhält diesjährigen HEMMI Preis zur Förderung der Medizinischen Forschung.

Einer der diesjährigen HEMMI Preise zur «Förderung der medizinischen Forschung» geht an Frau Prof. Dr. med. Kirsten Mertz, Leitende Ärztin am Institut für Pathologie am Kantonsspital Baselland (KSBL), für ihre Arbeit zu immunpathologischen Grundlagen an verstorbenen COVID-19 Patienten. Die Ergebnisse dieser Arbeit tragen nicht nur wesentlich zum Verständnis der Entstehung und Entwicklung der neuen Viruserkrankung COVID-19 bei, sie könnten auch wichtige Hinweise für die Wahl der Therapie im Krankheitsverlauf liefern.

Die HEMMI-Stiftung wurde im September 1980 von den Ehegatten Dr. Hans Martin Hemmi und Ruth Hemmi gegründet mit dem Zweck, die medizinische Forschung im allgemeinen und die Krebsforschung im speziellen zu fördern. Wesentliche Erfolge oder gewichtige Arbeiten auf dem Gebiet der medizinischen Forschung werden seit 2010 periodisch mit dem sogenannten HEMMI-Preis ausgezeichnet. Ein Fachgremium prüft die Anträge und gibt dem Stiftungsrat eine Empfehlung ab.

Erstmals wurde der Preis im Jahr 2010 verliehen, an Prof. Dr. med. Andreas Lohri am damaligen Kantonsspital Liestal und Prof. Dr. med. Flavio Forrer am Universitätsspital Basel für ihre Forschungsarbeit im Bereich einer neuartigen Immuntherapie. Seither wird der HEMMI -Preis jährlich vergeben.

In diesem Jahr geht einer der beiden HEMMI-Preise an Frau Prof. Dr. med. Kirsten Diana Mertz für ihre Arbeit «Two distinct immunopathological profiles in lungs of lethal COVID-19». Das KSBL gratuliert Frau Prof. Mertz zu dieser hohen Auszeichnung und freut sich über den Erfolg ihrer wichtigen Forschungstätigkeit.

HEMMI-Preis für Prof. Dr. Kirsten Mertz

Das Darmkrebszentrum am Kantonsspital Baselland (KSBL) in Liestal wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) auditiert und erfolgreich rezertifiziert. Für den Erhalt dieser hohen Auszeichnung hat sich das Team des Darmkrebszentrums erneut der strengen Qualitätskontrolle der DKG unterzogen, an die hohe qualitative und quantitative Auflagen gebunden sind. Der Zertifizierungsprozess belegt, dass die Patientinnen und Patienten von einem leistungsstarken Netzwerk profit ieren und Behandlungen nach den modernsten Richtlinien erfahren.

Mit der Erstzertifizierung im November 2017 reihte sich das Darmkrebszentrum am KSBL in die neun von der DKG zertifizierten «European Cancer Centres» in der Schweiz ein. Ziel der Fachgesellschaft sind hohe und einheitliche Qualitätsstandards für die Darmkrebsbehandlung innerhalb Europas und bessere Forschungsbedingungen durch die Vernetzung der Zentren. Das Darmkrebszentrum am KSBL steht unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Robert Rosenberg und der Co-Leitung von PD Dr. Emanuel Burri, Co-Chefarzt Gastroenterologie, und Dr. Michèle Voegeli, Leitende Ärztin Onkologie. Das Netzwerk des Zentrums setzt sich aus Chirurgie, Gastroenterologie, Onkologie, Pathologie, Radiologie, Strahlentherapie, Psychoonkologie, Pflege und Therapien/Beratungen zusammen und wird durch externe Partner verstärkt.

Die Auditoren der DKG erlebten im Darmkrebszentrum «[...] einen alle Ebenen und Strukturen durchdringenden Zentrumsgedanken ohne starre Strukturen, und ein lebendiges Miteinander, das sich in gelebten interdisziplinären Strukturen, kurzen Wegen und einem von allen Beteiligten getragenen Behandlungskonzept zeigt.» Sie attestieren dem Team, «dass die Verlängerung des Zertifikats uneingeschränkt ausgesprochen werden kann». Das Leitungs-Team freut sich über die Rezertifizierung und die mit dieser Auszeichnung verbundene Bestätigung der hohen Prozess- und Behandlungsqualität, die Patientinnen und Patienten im KSBL erfahren.

www.darmzentrum-bl.ch

Medienmitteilung_Rezertifizierung_Darmkrebszentrum_KSBL_2020-11-26.pdf

Der Verwaltungsrat des Kantonsspitals Baselland (KSBL) gibt der Geschäftsleitung eine neue Struktur und fokussiert mit einem verschlankten Gremium auf die Kernaufgaben. Die neue Geschäftsleitung wird das KSBL ins Zielbild der Strategie «Fokus» führen.

An der Sitzung vom 28. Oktober 2020 hat der Verwaltungsrat die neue Organisationsstruktur des KSBL beschlossen und die Mitglieder der neuen Geschäftsleitung ernannt. Nach dem Entscheid für eine neue Strategie im Herbst 2019 folgt nun der nächste wichtige Schritt für die Transformation und Weiterentwicklung des KSBL.

Die Geschäftsleitung umfasst neu sechs Funktionen:

  • Chief Executive Officer, CEO: Norbert Schnitzler, Vorsitzender der Geschäftsleitung
  • Chief Operating Officer, COO: Michael Tschopp, stellvertretender CEO
  • Chief Financial Officer, CFO: Remo Anceschi
  • Chief Development Officer, CDO: Michael Rolaz
  • Chief Medical Officer, CMO: Prof. Dr. Jörg Leuppi
  • Chief Nursing Officer, CNO: Cornelius-Monroe Huber

Der erweiterten Geschäftsleitung gehören die folgenden Funktionen an:

  • Leiterin Querschnitt & Plattformen: Selda Kaya
  • Ärztlicher Leiter Querschnitt & Plattformen: Prof. Dr. Rolf Hügli
  • Leiterin Human Resources: Eveline Erne – neu am KSBL ab dem 01.11.2020
  • Leiter Informatik & Digitalisierung: Christian Schraner
  • Leiter Bau, Betrieb & Infrastruktur: Oliver Faschian
  • Vertretung der Medizinischen Fakultät: Prof. Dr. Primo Leo Schär – in beratender Funktion

Die neue Geschäftsleitung übernimmt ihre Aufgabe am 1. November 2020. Sie wird verantwortlich sein für die nächste Phase der Transformation und für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen durch die «COVID-19 Pandemie».

Der Verwaltungsrat dankt der bisherigen Geschäftsleitung für ihre hervorragende und umsichtige Arbeit in einer Phase, in der sich das Gesundheitswesen fundamental wandelt und sich das KSBL unter diesen Änderungen neu ausrichtet.

Medienmitteilung - Auf die Strategie «Fokus» folgt die neue Struktur
Organigramm - Funktionen ab 01.11.2020

Während der ersten Welle der Corona-Pandemie wurde deutlich, dass die Intensivstationen und Beatmungsplätze der Spitäler den kritischen Engpass bei der Sicherstellung der Behandlung von COVID-19-Patienten darstellen. Um diese intensivmedizinischen Kapazitäten zur Bewältigung der zweiten Welle in den beiden Basel bestmöglich zu nutzen, haben die Gesundheitsdirektoren der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit den Spitälern mit Intensivstationen eine Vereinbarung abgeschlossen. 

Das Universitätsspital Basel (USB), das Kantonsspital Baselland (KSBL) und das St. Claraspital (SCS) haben eine besondere Verantwortung bei der Bewältigung der aktuellen Corona-Pandemie in der «Gemeinsamen Gesundheitsregion» (Basel-Stadt und Basel-Landschaft), da die drei Spitäler über Intensivstationen verfügen. Dank dem regen Austausch der Ärztlichen Leiter der intensivmedizinischen Abteilungen der drei Spitäler musste bei der ersten Welle im Frühjahr keine Intensivstation eine Überforderungssituation erleben. Die Gesundheitsdirektoren beider Basel, Lukas Engelberger und Thomas Weber, sind dafür dankbar und haben mit den Direktoren der drei Spitäler eine Vereinbarung zur Koordination der Nutzung der intensivmedizinischen Kapazitäten in der nun anstehenden zweiten Welle abgeschlossen. Mit der Vereinbarung wird die bewährte Zusammenarbeit in diesem wichtigen Bereich nun formalisiert und gefestigt.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, dass den Patientinnen und Patienten die beste Behandlung und Betreuung zuteil wird, ohne dass das Personal und damit das Gesamtsystem überlastet werden. Im Konzept ist definiert, dass die drei Spitäler das Patientenaufkommen von COVID-19-Patientinnen und Patienten, die eine intensivmedizinische Betreuung benötigen, gemeinsam bewältigen und Über- und Unterauslastungen gegenseitig ausgleichen. Prof. Hans Pargger, Leiter der Intensivstation des USB, wird die Zusammenarbeit in der Rolle eines «Primus inter pares» koordinieren. Die gemeinsame Vereinbarung ist ein sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit der beiden Kantone im Rahmen der «Gemeinsamen Gesundheitsregion» beider Basel.

Medienmitteilung Intensivstationen der Gemeinsamen Gesundheitsregion stimmen ihre Kapazitäten ab

Seit 2013 ist das Gefässzentrum an den Standorten Liestal und Bruderholz durch die USGG akkreditiert. In diesem Herbst erfolgte nun die erneute Anerkennung als «Gefässzentrum Kantonsspital Baselland Liestal-Bruderholz» durch die USGG.  Mit dieser Qualifikation erkennt die USGG die hohe Behandlungsqualität der Gefässmedizin mit den verschiedenen involvierten Gefäss-Spezialisten am KSBL an. Bei der Visitation durch die USGG wurde insbesondere die ausgezeichnete interdisziplinäre und standortübergreifende Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen hervorgehoben.

Im Zentrum des anspruchsvollen Zertifikationsverfahrens durch das Fachorgan steht neben der Beurteilung der interdisziplinären Zusammenarbeit der beteiligten Angiologen, Gefässchirurgen und interventionellen Radiologen die hohe fachliche Qualität und Expertise, die bei der Diagnostik und Therapie von Gefässerkrankungen auf allen Stufen nachzuweisen sind. Das Visitationsteam hat sich über die Infrastruktur-und Prozessqualität sehr positiv geäussert und bestätigt, dass die Zufriedenheit aller beteiligten Spezialisten hoch und damit ganz im Sinne der USGG ist. Die Anerkennung als Gefässzentrum bestätigt, dass die qualitätssichernden Massnahmen intern und extern wie auch die stetige Aus- und Weiterbildung der Ärzte ist auf hohem Niveau gewährleistet ist.

Standort- und disziplinübergreifend werden alle gefässmedizinischen Probleme gemeinsam im Rahmen von regelmässigen Rapporten besprochen und ein individuell optimal abgestimmtes Therapiekonzept nach neuesten Standards erstellt, das dem Patienten vorgeschlagen wird. Alle Behandlungsmöglichkeiten stehen dabei zur Verfügung - konservative, operative, interventionelle oder Kombinationsverfahren. Zum zertifizierten Gefässzentrum KSBL gehört auch das moderne ambulante Venenzentrum auf dem Bruderholz.

Erneute Akkreditierung des Gefässzentrums Kantonsspital Baselland durch die Union Schweizerischer Ge

Das Universitätsspital Basel und das Kantonsspital Baselland wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten, um Patientinnen und Patienten mit Krebs die bestmögliche Versorgung zu bieten.

Die beiden stärksten Akteure in der Gesundheitsversorgung unserer Region, das Kantonsspital Baselland (KSBL) und das Universitätsspital Basel (USB), möchten sicherstellen, dass die Bevölkerung im äusserst bedeutenden Bereich der Krebsheilkunde einen schnellen und gut koordinierten Zugang zur Expertise beider Partner haben. Deshalb werden die beiden öffentlichen Spitäler ihre Zusammenarbeit in der Onkologie stark intensivieren. Mit einer Absichtserklärung, einem «Letter of Intent», haben die beiden Spitalleitungen ihre Kooperationsabsicht auch formell bekräftigt. Sie folgen damit der Strategie der kantonalen Regierungen von Basel-Landschaft und Basel-Stadt, die Zusammenarbeit der Spitäler zu verstärken.

Der Direktor des USB, Dr. med. Werner Kübler, sagt: «Es liegt im Interesse unserer Patientinnen und Patienten, dass wir mit den stärksten regionalen Partnern zusammenarbeiten. Ich setze viel Hoffnung in eine enge Kooperation mit dem KSBL, insbesondere im Bereich der Radioonkologie, aber auch bei der Onkologie im Allgemeinen». Die Patientinnen und Patienten profitieren mit der Kooperation von der klinischen Kompetenz, der vereinten Forschungsarbeit und der technischen Infrastruktur beider Häuser gleichermassen.

Norbert Schnitzler, CEO des KSBL, betont die Qualität der Partnerschaft: «Die Tumorzentren beider Spitäler werden regelmässig zertifiziert. Das garantiert eine Behandlung auf höchstem Qualitätsniveau in einem wichtigen Bereich der Gesundheitsversorgung».

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in der Schweiz, ein Viertel aller Todesfälle geht auf onkologische Erkrankungen zurück. Entsprechend zentral ist ein hervorragendes Angebot in diesem Bereich für die Patientinnen und Patienten in der Region Basel. 

Medienmitteilung: Starke Partnerschaft in der Onkologie

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