Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Das Hernien-Video

Unter einer Hernie versteht man im Allgemeinen einen Eingeweidebruch, der an einer angeborenen oder erworbenen Schwachstelle der Bauchwand entsteht. Als zertifiziertes Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie am Kantonsspital Baselland sind wir seit 2015 der richtige Ansprechpartner für alle betroffenen Patienten.

Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die Krankheit und ihre verschiedenen Formen und informieren Sie über die wichtigsten Symptome, die Ursachen und Risikofaktoren, die Diagnose und die Behandlung von Hernien. Ausserdem erhalten Sie Informationen über unsere speziellen Sprechstunden zu diesem Thema, über unsere verschiedenen Operationsmethoden und über unsere Arbeit als zertifiziertes Kompetenzzentrum.

Wenn Baucheingeweide durch eine Lücke in der Gewebeschicht der Bauchhöhle austreten, dann sprechen wir von einer Hernie oder einem Bruch. Hernien werden dabei durch die die Merkmale Bruchpforte, Bruchsack und Bruchinhalt gekennzeichnet.

Die Bruchpforte ist die eigentliche Schwachstelle in der Bauchhöhlenwand. Durch sie tritt der Bruchsack, der aus gleitendem Bauchfell besteht, aus. Seine engste Stelle wird dabei als Bruchsackhals bezeichnet. Unter dem Bruchinhalt versteht man zum Beispiel frei bewegliche Organe, Dünndarmschlingen, den Magen oder Bruchwasser, die sich im Bruchsack befinden. 

Ob eine Hernie Beschwerden bereitet, hängt davon ab, wie gross sie ist und wo sie entsteht. Brüche bleiben ohne Behandlung in den meisten Fällen dauerhaft bestehen und können mit der Zeit grösser werden. Eine Behandlung ist daher unumgänglich. 

Wir beraten Sie gerne in unserer Sprechstunde.

Hernien werden nach verschiedenen Faktoren unterschieden. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal bezieht sich auf die Lokalisation der Hernie, die in den meisten Fällen auch namensgebend für den jeweiligen Bruch ist.  

Das nächste Merkmal zur Unterscheidung ist die Aufteilung in innere und in äussere Hernien. Äussere Hernien sind von aussen zu erkennen. Die Bruchpforte führt dabei vom Körperinneren in Richtung zur Haut. Befindet sich der Bruch dagegen im Innern des Körpers, verläuft also zum Beispiel vom Bauch aus in den Brustkorb, dann sprechen wir von einer inneren Hernie. Sie ist nicht von aussen und auch nicht ohne Hilfsmittel zu erkennen.

Für die Behandlung entscheidend ist der Hernientyp und ob Beschwerden bestehen oder allenfalls eine rasche Grössenzunahme stattgefunden hat.

Zu den häufigsten Hernientypen gehören:

Der Leistenbruch zählt zu den häufigsten Hernien. Männer sind dreimal häufiger betroffen als Frauen. Die Leistenhernie entsteht an einer Schwachstelle, die sich oberhalb des Leistenbandes befindet. Es handelt sich hierbei um einen Eingeweidebruch. Man unterscheidet zwischen der indirekten und der direkten Leistenhernie. Ein indirekter Leistenbruch kann angeboren oder erworben sein. Er führt dabei immer durch den physiologischen Leistenkanal. Ist das nicht der Fall und verläuft die Leistenhernie stattdessen senkrecht durch die Bauchwand, dann wird das als direkter Leistenbruch bezeichnet. Die direkte Leistenhernie ist grundsätzlich erworben.

Auch die Nabelhernie gehört zu den häufigeren Brüchen. Sie ist in der Nabelgegend lokalisiert und tritt bei Säuglingen häufig unmittelbar nach der Geburt auf. Ebenso können aber auch Erwachsene betroffen sein. Dabei können Übergewicht oder starke körperliche Belastung einen Nabelbruch begünstigen.

Im Bereich von Narben am Bauch, z.B. nach operativen Eingriffen, können sich Narbenhernien bilden. Der Narbenbruch entsteht bei etwa einem Fünftel aller operierten Patienten. Dabei spielt die Grösse und der Ort der Narbe ebenso eine Rolle wie das individuelle Bindegewebe, Alter und Grunderkrankungen des Patienten.

Wenn die Bruchpforte unterhalb des Leistenbandes oder zwischen Leistenband und Schambeinknochen liegt, dann haben wir es mit einer Schenkelhernie zu tun. Hierbei verläuft der Bruch durch die Durchtrittsstelle, durch die Blutgefässe verlaufen, die das Bein versorgen. Schenkelhernien sind besonders gefährdert eingeklemmt zu werden. Frauen sind hiervon stärker betroffen als Männer.

Zwischen Brust- und Bauchhöhle verfügt die Speiseröhre über einen Durchtritt durch das Zwerchfell. Kommt es hier zu einer Schwachstelle, dann kann ein Zwerchfellbruch, der auch als Hiatushernie bezeichnet wird, entstehen. Die Zwerchfellhernie kann sowohl angeboren als auch erworben sein. Sie ist äusserlich nicht erkennbar. Hiatushernien können sich auch durch wiederkehrendes Sodbrennen bemerkbar machen, den sogenannten Reflux.

Auch ohne Operation können in der Bauchdecke aufgrund von Schwachstellen und bei individueller Veranlagung Brüche entstehen. Diese finden sich z.B. in der Mitte des Oberbauchs (epigastrische Hernie) oder im rechten oder linken Unterbauch (Spieghel-Hernie). Symptome sind z.B. zunehmende Vorwölbungen oder Schmerzen. Oft sind diese Brüche erst mit dem Ultraschall richtig diagnostizierbar.

Die sogenannte Rektusdiastase besteht, wenn die graden Bauchmuskeln in der Mittelinie der Bauchdecke auseinanderweichen, was sich als längliche Vorwölbung zeigen kann. Dies ist meist angeboren, verstärkt sich aber im Verlauf des Lebens, insbesondere z.B. nach Schwangerschaften oder bei Gewichtszunahme. Wird die Bauchdecke dadurch schwach oder bilden sich zusätzlich Lücken (Hernien), ist eine Behandlung erforderlich.

In unserem zertifizierten Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie sind wir für Sie und Ihre Fragen da.

Frühe Anzeichen für Hernien sind gelegentlich ziehende oder drückende Schmerzen z.B. in der Leistengegend. Je nach Lokalisation können äussere Hernien zusätzlich durch eine sichtbare oft aber schmerzlose Schwellung auffallen. Diese Schwellung fällt häufig erstmals im Zusammenhang mit einer Steigerung des Drucks im Bauch auf. Dies kann zum Beispiel beim Husten, beim Lachen, beim schweren Heben, beim Sport oder beim starken Pressen der Fall sein. 

Wird der Bruchinhalt in der Bruchpforte eingeklemmt, dann kommt es zu starken und dauerhaften Schmerzen. Lässt sich der Bruch dann nicht mehr in den Bauch zurückdrücken (reponieren), muss rasch gehandelt werden, um gefährliche Folgen zu vermeiden und eine sofortige Vorstellung im Spital ist unumgänglich.

Haben Sie Beschwerden? Unsere kompetenten Fachspezialisten sind für Sie da.

Die verschiedenen Arten von Hernien sind teilweise mit unterschiedlichen Ursachen verbunden. Allgemein lässt sich allerdings sagen, das eine vorhandene oder zunehmende Schwächung des Bindegewebes in Verbindung mit einem erhöhten Druck in der Bauchwand die Entstehung von Hernien begünstigt. Dabei wirken sich zusätzlich Faktoren wie Übergewicht, starkes Pressen beim Stuhlgang oder starker Husten negativ aus.

Bauchoperationen mit grossen Schnitten können Narbenhernien zur Folge haben. Auch hier spielt, neben anderen Faktoren, die individuelle Beschaffenheit des Bindegewebes eine Rolle. Auch das Rauchen beeinflusst die Entstehung von Narbenhernien negativ.

Haben Sie Beschwerden? Unsere kompetenten Fachspezialisten sind für Sie da.

hernien sprechstunde

Im Rahmen der Diagnose wird der Arzt den Patienten zunächst zu seiner Krankengeschichte befragen. Hierbei geht es vor allem um die individuelle Vorgeschichte und um aktuelle Beschwerden.

Besteht anschliessend der Verdacht auf eine Hernie, schliesst sich eine körperliche Untersuchung an. Hierbei wird der Bauch zunächst vorsichtig abgetastet. Geachtet wird dabei auf Vorwölbungen, schmerzhafte Bereiche oder auch Hautveränderungen.

Wird eine Hernie festgestellt, dann ertastet der Arzt Bruchpforte, Bruchsack und Bruchinhalt. Dabei wird auch überprüft, ob sich der Bruchsack in den Bauchraum zurückschieben lässt. Zur weiteren Diagnose können darüber hinaus bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen, Computertomografie oder Kernspintomografie eingesetzt werden. Zur Abklärung von Zwerchfellhernien werden zusätzlich Magenspiegelungen oder die Messung des pH-Wertes des Magensafts durchgeführt.

Haben Sie Beschwerden? Unsere kompetenten Fachspezialisten sind für Sie da.

 

Auch wenn eine Hernie keine Beschwerden macht, und sich in den Bauchraum zurückstülpen lässt, ist in den meisten Fällen eine Operation unumgänglich, denn Hernien heilen nicht von selbst, sondern werden meist immer grösser. Bei dem Eingriff wird der Bruchsack in den Bauchraum zurückgeschoben. Die Öffnung in der Bauchwand wird mit einer Naht verschlossen und zusätzlich meist mit einem feinen Netz aus Kunststoff verstärk. So lässt sich das Risiko eines Rückfalls vermindern.

Für die Eingriffe kommen bevorzugt minimal invasive Operationen, in sogenannter Schlüssellochtechnik, zum Einsatz. Manche Brüche müssen auch über grössere Schnitte versorgt werden. Welche Verfahren jeweils eingesetzt werden, hängt vor allem von der Grösse und der Art des Bruchs ab.

Das Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie am Kantonsspital Baselland weist eine ausgezeichnete Infrastruktur auf, u.a. verfügen wir über einen da Vinci-Operationsroboter.  Unsere ausgewiesenen Fachspezialisten beherrschen alle modernen Operationsmethoden und beraten jeden Patienten individuell.

 

Operationsmethoden Hernien

Zur operativen Behandlung von Hernien setzen wir verschiedene Operationsmethoden ein. Diese werden individuell für jeden Patienten ausgewählt. Unsere Zielsetzung besteht dabei immer in einer optimalen Versorgung in Kombination mit möglichst geringen Beeinträchtigung.

Hierbei setzen wir unter anderem auf modernste Technik, bei der HD- und 3D-Videooptik zum Einsatz kommen. Wir führen minimal invasive Leistenhernien- und Bauchwandbruch-Operationen durch, die für den Patienten besonders schonend sind und sich durch einen schnellen und komplikationsarmen Heilungsprozess auszeichnen.

Wir sind bestens vorbereitet um auf Ihre individuelle Bedürfnisse eingehen zu können.

  • da Vinci-Operationsroboter (r-TAPP, da Vinci-TARUP, da Vinci-TAR)
  • Laparoskopie in 4K und 3D-Videotechnik
  • minimal invasive Leistenhernien-Operationen (TAPP, TEP)
  • minimal invasive Bauchwandbruch-Operationen (IPOM, MILOS, e-TEP)
  • Offene Verfahren für die Versorgung von Leisten-, Nabel-, Narben- und anderen Bauchdecken-Hernien
  • Rekonstruktionen komplexer Bauchwandbrüche unter Zuhilfenahme modernster Zusatztechnologien und spezieller Implantate

Als eines von wenigen chirurgischen Zentren in der Schweiz, führen wir Hernieneingriffe auch mit dem da Vinci-Operationsroboter durch und können somit weitere moderne und schonende Operationsmethoden anbieten.

Bei der Versorgung von Leisten-, Nabel-, Narben- und anderen Bauchdecken-Hernien setzen wir zusätzlich auch auf offene Verfahren, wenn dies erforderlich ist. Unter Einsatz von speziellen Implantaten und Zusatztechnologien rekonstruieren wir ausserdem auch komplexe Bauchwandbrüche.

Haben Sie noch Fragen? Wir sind für Sie da.

Unser zertifiziertes Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie am Kantonsspital Baselland (KSBL) besteht seit 2015 und wurde anlässlich der Rezertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie bestätigt, sowohl in Liestal als auch am Standort Bruderholz. 

Geleitet wird das Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie von Prof. Dr. Robert Rosenberg und Dr. med. Dietmar Eucker. Als weitere äusserst erfahrene Hernienchirurgie-Operateure sind am Kantonsspital Baselland, Dr. med. Christine Glaser, Dr. med. Andres Heigl, Dr. med. Bernd Schenkluhn und Dr. med. Sebastian Lamm tätig. Unser Team ist wissenschaftlich aktiv, international mit renommierten Zentren vernetzt und bildet sich stetig weiter. Die umfassenden Erkenntnisse fliessen in unsere Behandlungen und Eingriffe mit ein, zum Wohle des Patienten.

Herniamed

Mit mehr als 500 jährlichen Fällen verfügen wir über viel Erfahrung und zählen zu den führenden Zentren für Hernienchirurgie in der Nordwestschweiz. Unsere Patientinnen und Patienten profitieren dabei von einer optimalen und qualitätsgesicherten Behandlung. Ein Garant dafür ist unsere Kooperation mit der gemeinnützigen Gesellschaft Herniamed, einem europäischen Hernienregister.

Unsere Leistungen für Patienten mit Leisten-, Narben-, Schenkel-, Nabel- und Bauchwandbrüchen reichen von der ersten Abklärung bis hin zur erfolgreichen Behandlung. Dabei legen wir besonders grossen Wert auf eine umfassende Beratung, eine sorgfältige Diagnose und eine patientenschonende Behandlung.

Die Abklärung von Schmerzzuständen von Bauchdecke und Leiste und die Behandlung von voroperierten Patienten bilden besondere Schwerpunkte unserer Arbeit.

Für unsere Patienten sind wir an 365 Tagen im Jahr und an 24 Stunden des Tages erreichbar. So stehen wir auch in Notfällen jederzeit zur Verfügung und können so eine optimale Versorgung gewährleisten.

Allgemein- und der Viszeralchirurgie

Zertifizierte Hernienzentren müssen ihre Qualitätsdaten im Rahmen einer internationalen Qualitätssicherungsstudie in einer internationalen Datenbank, dem Herniamed-Register, dokumentieren. Die Herniamed-Gesellschaft betreibt das Register seit 2009 um angeschlossenen Hernienzentren eine datenbasierte Qualitätssicherung zu ermöglichen. Gleichzeitig sind diese Daten die Grundlage jeder Zertifizierung.

Hervorragende Behandlungsqualität 

Grossen Wert legt Prof. Dr. med. Robert Rosenberg auf die Behandlungsqualität. Die Zertifizierung als Kompetenzzentrum ist dabei ein wesentlicher Baustein, schafft sie doch Transparenz und Vergleichsmassstäbe. So sind die folgenden Zahlen Ergebnis jahrelanger Erfahrung und höchster Qualitätsstandards.

 

Fallzahlen: KSBL gesamt (Standort Liestal und Bruderholz), 30.03.2021
Datenquelle: Internationales Datenregister HERNIAMED

Immer wieder publizieren wir interessante Informationen zum Thema, welche wir hier für Sie zusammentragen.

Die Leidensgeschichte von Susanne G.

Frau G. hatte jahrelang Probleme, fühlte sich aber mit ihrem medizinischen Problem nicht ernst genommen.

Bei Frau G. aus Zürich wurde vor Jahren ein Leistenbruch diagnostiziert. Die behandelnde Ärztin empfahl ein Spezialverfahren, durch welches Frau G. wieder schnell auf den Beinen sein sollte. Sie vertraute den Ausführungen der Ärztin voll und ganz, weshalb sie auch keine Zweitmeinung einholte. Nach dem Eingriff plagten Frau G. starke Schmerzen im Blasenbereich. Bei jeder Bewegung, auch beim Gehen, war dieser Schmerz präsent. Die Ursache dafür blieb trotz Untersuchungen ungeklärt.

«Es ist schwierig, wenn einem niemand glaubt, dass die Schmerzen real sind.»

Susanne G. gab aber nicht auf und suchte immer wieder Hilfe und einen entsprechenden Ausweg. In den darauffolgenden fünf Jahren hat Susanne G. unzählige Spezialisten in der ganzen Schweiz aufgesucht. Die Hoffnung auf Besserung wich immer wieder der Ernüchterung und der Schmerz wurde stetig schlimmer. Niemand konnte ihr wirklich helfen, bis sie im Internet auf das Kantonsspital Baselland stiess und einen Untersuchungstermin im Hernienzentrum erhielt. Dies sollte die Wende in der langen Leidensgeschichte bedeuten.

«Und dann, nach all diesen Jahren, kam plötzlich jemand auf die einfache Idee, ein Röntgenbild zu erstellen.» 

Auf den Aufnahmen sah man Operationsklammern aus Metall (Tacker), welche für Schmerzen ursächlich sein können. Schnell war ein neuer Operationstermin fixiert.

«Beim Aufwachen aus der Narkose fühlte ich gleich, dass der Eingriff erfolgreich war und konnte meine Freudentränen nicht mehr zurückhalten.»

Fünf Jahre lang hatte sie bei jeder Bewegung, jedem Schritt Schmerzen. Das hatte enorme Auswirkungen auf ihren Alltag und das Sozialleben. Heute nimmt Frau G. wieder aktiv am Leben teil und spielt sogar wieder Fussball. «Ich geniesse seither jeden Tag viel bewusster.»

*ganzer Name dem KSBL bekannt

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Leistenbruch: Heilung durch Operation
Leistenbruch: Schonend mit kleinsten Schnitten

Team

Prof. Dr. med. Robert Rosenberg FACS

Prof. Dr. med. Robert Rosenberg FACS
Facharzt für Chirurgie
Chefarzt
Leiter Darmkrebszentrum
Tel. +41 (0)61 925 21 50

Dr. med. Christine Glaser

Dr. med. Christine Glaser
Fachärztin Chirurgie
Co-Chefärztin
Leiterin Standort Bruderholz
Tel. +41 (0)61 436 21 82

Dr. med. Dietmar Eucker

Dr. med. Dietmar Eucker
Facharzt für Chirurgie
Leitender Arzt
Viszeralchirurgie
Tel. +41 (0)61 436 22 68

Dr. med. Andres Heigl

Dr. med. Andres Heigl
Facharzt für Chirurgie
Leitender Arzt
Viszeralchirurgie
Tel. +41 (0)61 925 27 20

Dr. med. Sebastian Lamm

Dr. med. Sebastian Lamm
Facharzt für Chirurgie
Leitender Arzt
Koordinator Darmkrebszentrum
Tel. +41 (0)61 925 27 20

Dr. med. Bernd Schenkluhn

Dr. med. Bernd Schenkluhn
Facharzt für Chirurgie
Leitender Arzt
Viszeralchirurgie (D)
Tel. +41 (0)61 925 27 20

rosenberg sprechstund

Im Rahmen unserer Hernien-Sprechstunden stehen wir Ihnen an drei verschiedenen Standorten zur Verfügung. Sie erhalten kurzfristig einen Termin, bei dem Sie die Gelegenheit haben, sich untersuchen zu lassen, sich umfassend zu informieren und mit uns gemeinsam Ihre Behandlung zu planen.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

  • Individuelle Beratung und Operationsplanung
  • Abklärung von Schmerzzuständen und Grenzbefunden
  • Anwendung modernster Bildgebungsmethoden
  • Enge Kooperation und Koordination mit den zuweisenden Hausärzten und Kollegen
  • Zusammenarbeit mit angrenzenden Fachdisziplinen
  • Erreichbarkeit rund um die Uhr über unsere Notfallstationen

Zu unseren Leistungen im Rahmen der Hernien-Sprechstunden zählen unter anderem die Abklärung von Schmerzzuständen. Wir beschäftigen uns mit Ihren Symptomen und Beschwerden, führen eine gründliche Untersuchung durch und greifen auf modernste Bildgebungsmethoden zurück. Hierbei stehen uns unter anderem der Ultraschall, die Computertomografie oder die Kernspin-Tomografie zur Verfügung. Damit erfolgt eine sichere Diagnose schmerzfrei und innerhalb von kurzer Zeit.

Am Kantonsspital Baselland können wir bei Bedarf jederzeit Fachleute aus Urologie, Orthopädie, Gynäkologie oder Plastischer Chirurgie hinzuziehen, wenn das in Ihrem Fall erforderlich ist. Damit gewährleisten wir eine ganzheitliche Beurteilung und Betreuung.

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Vereinbaren Sie einen Termin bei unseren Experten!

Wir beraten Sie individuell, besprechen mit Ihnen die möglichen Behandlungsverfahren und legen gemeinsam das Vorgehen fest.   

Liestal           T +41 61 925 27 20 chirurgie.liestal@ksbl.ch
Bruderholz   T +41 61 436 22 68 chirurgie.bruderhlz@ksbl.ch
Laufen          T +41 61 400 84 93 chirurgie.laufen@ksbl.ch

  

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