News aus dem Kantonsspital Baselland

Das KSBL ist in vielen Bereichen und Themen aktiv. In den News erhalten Sie einen Einblick in aktuelle Entwicklungen des Spitals, der Kliniken oder der Forschung.

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NEUES ANGEBOT DES BETHESDA SPITALS UND DER FRAUENKLINIK BASELLAND (KSBL): VERTRAULICHE GEBURT - EIN ANGEBOT FÜR MÜTTER IN NOT.

Basel, 14. Februar 2018 - Schwangere Frauen in Notsituationen haben neu auch die Möglichkeit, ihr Baby unter Wahrung ihrer Identität im Bethesda Spital Basel oder der Frauenklinik Baselland in Liestal vertraulich gebären zu können. Damit kommen die beiden Spitäler der Forderung des Bundesrates und dem Wunsch der Behörden von Basel-Stadt und Baselland nach, Frauen in Notsituationen zu unterstützen und die vertrauliche Geburt zu fördern.

Das Vorgehen bei einer vertraulichen Geburt

Beim Eintritt erhalten die Schwangeren ein Pseudonym und ihre Krankenakte wird vertraulich behandelt. An das Zivilstandsamt wird die Geburt als «vertrauliche Geburt» gemeldet, eine automatische Meldepflicht an die Einwohnerbehörden bleibt aber aus. 

Die Vorteile einer vertraulichen Geburt

Im Gegensatz zu einer Abgabe in einem Babyfenster sind die Geburtsbedingungen in einem Spital für Mutter und Kind deutlich sicherer, da eine medizinische und persönliche Betreuung gewährleistet ist.

Was mit dem Kind geschieht

Die Mutter kann wenn es ihr Gesundheitszustand erlaubt bereits wenige Stunden nach der Geburt das Spital verlassen. Das Neugeborene wird auf der Wochenbettstation durch eine Bezugsperson betreut und bleibt auf der Station, bis die KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde), eine Übergangsfamilie für das Baby organisiert hat.

Die Rechte der Mutter

Die Mutter darf ihr Kind im Spital jederzeit besuchen und kann auch in der Übergangsfamilie ihr Kind sehen. Bis zur Adoptionsfreigabe gilt eine Frist von sechs Wochen. Danach erhält die Mutter noch einmal eine sechswöchige Widerrufsfrist des Adoptionsverfahrens, bis das Kind definitiv in eine Adoptivfamilie gegeben werden kann.

Recht auf Kenntnis der Abstammung garantiert

Bei der vertraulichen Geburt wird die Identität der Mutter dem Zivilstandsamt weitergeleitet. Das Kind hat nach Erreichung seiner Volljährigkeit das Recht, die Identität seiner Mutter zu erfahren.

Medienmitteilung vertrauliche Geburt (PDF)

Das Darmkrebszentrum Baselland KSBL Liestal wird von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und wird «European Cancer Centre».

Das Darmkrebszentrum Baselland KSBL Liestal, unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Rosenberg, Chefarzt Klinik für Chirurgie, hat erfolgreich den Zertifizierungsprozess der Deutschen Krebsgesellschaft abgeschlossen und erhält den Titel «Zertifiziertes Darmkrebszentrum» und «European Cancer Centre». Für den Erhalt der Zertifikate sind hohe qualitative und quantitative Anforderungen zu erfüllen. Mit dem Zertifizierungs-prozess soll dokumentiert werden, dass die Patientinnen und Patienten von einem leistungsstarken Netzwerk profitieren und Behandlungen nach den modernsten Richtlinien erfahren.

Das Darmkrebszentrum am Kantonsspital Baselland (KSBL) ist das neunte von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Zentrum in der Schweiz. Die Fachgesellschaft bestätigt mit dieser hohen Auszeichnung die Expertise des Teams bei der Behandlung von Darmkrebs. Dank des zusätzlichen Leistungsauftrages der Hochspezialisierten Medizin für Operationen des tiefen Rektums (Enddarmkrebs) am Standort Liestal können Patientinnen und Patienten mit Dickdarm- und Enddarmkrebs umfassend und nach den aktuellsten Richtlinien behandelt werden.

Eine besondere Auszeichnung ist das Prädikat «European Cancer Centre», das von der Deutschen Krebsgesellschaft an Zentren ausserhalb von Deutschland vergeben wird. Die Fachgesellschaft setzt sich zum Ziel, hohe und einheitliche Qualitätsstandards für die Darmkrebsbehandlung innerhalb Europas durchzusetzen und durch die Vernetzung der Zentren bessere Forschungsbedingungen zu schaffen. In das europäische Netz und den fachlichen Austausch eingebunden zu sein, bedeutet für das Darmkrebszentrum des KSBL ein grosser Gewinn.

Das Zentrum steht unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Robert Rosenberg und der Co-Leitung von PD Dr. Emanuel Burri, Leitender Arzt Gastroenterologie, und Dr. Michèle Voegeli, Leitende Ärztin Onkologie.

Prof . Rosenberg schätzt besonders, dass im Darmkrebszentrum am KSBL alle Partner vor Ort sind und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit möglich ist. Innerhalb weniger Tage ist die komplette Diagnostik und Therapieplanung sichergestellt. Operative Eingriffe, oft zentraler Bestandteil des Behandlungskonzeptes, werden schonend und wenn immer möglich mittels Schlüsselloch-Verfahren durchgeführt. Nach der Operation werden die Patientinnen und Patienten nach dem ERAS®-Konzept (enhanced recovery after surgery) betreut. Durch diesen definierten Behandlungspfad mit u.a. frühem Beginn der Nahrungsaufnahme sowie intensiver Physiotherapie erholen sich die Patientinnen und Patienten rasch und erleiden weniger Komplikationen. Eine individuelle Ernährungsberatung rundet die Behandlung ab.

Zentraler Mittelpunkt des Darmkrebszentrums ist das wöchentliche Tumorboard, an dem alle involvierten Spezialisten ihre Expertise abgeben, so dass für jede Patientin und für jeden Patienten individuell die beste Behandlung und Therapie gewählt werden kann. Dabei steht nicht nur die rein medizinische Krebsbehandlung im Vordergrund, sondern auch die psychosoziale Betreuung der Patientinnen, Patienten und Angehörigen durch die Psychoonkologin M.Sc. Marie-Luise Fontana.

Eine besondere Expertise besitzt das Darmkrebszentrum auf dem Gebiet der Molekularpathologie. In 15 - 20% der Fälle besteht ein genetisch bedingter Darmkrebs. Prof. Dr. Gieri Cathomas, Chefarzt des Pathologischen Instituts, testet deshalb alle Tumorproben grundsätzlich auf mögliche genetische Ursachen, damit frühzeitig auch im familiären Umfeld die notwendigen Untersuchungen eingeleitet werden können. Diese Erkenntnisse bedeuten auch eine wichtige Grundlage für Prävention und Aufklärung über die Darmkrebsvorsorge, worauf das Zentrum einen besonderen Fokus legt.

http://darmzentrum-bl.ch/

Medienmitteilung_Zertifikat_Darmkrebszentrum_KSBL_2018-02-12.pdf

Am 06.02.2018 hat der Gründungsakt der «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz» stattgefunden. Gründer sind das Kantonsspital Baselland, das Universitätsspital Basel, das St. Claraspital Basel und die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung.

Die «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz» bezweckt, die Rettungskette in unserer Region zu optimieren, um die Überlebenschancen von Notfallpatienten, insbesondere im Falle eines Herz-Kreislaufstillstandes, zu verbessern. In kurzen Worten: Die Stiftung hilft, Leben zu retten.

In der Region Basel liegen heute die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislaufstillstand ausserhalb des Spitals unter 10%. Zu oft werden aus Unsicherheit vor Eintreffen der professionellen Rettungskräfte keine Reanimationsmassnahmen ergriffen. In anderen Regionen ist eine Überlebenschance von 50% keine Utopie.

Die «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz» setzt sich zum Ziel, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und die Bevölkerung in der Technik der Wiederbelebung zu schulen. Mit der Integration in den obligatorischen Schulunterricht und der Bildung von geschulten Laien-Reanimations-Gruppen (First-Responder) wäre die wichtigste Basis gelegt. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Einführung der Smartphone-basierten Alarmierung von First-Respondern gesetzt. Durch die zeitgleiche Alarmierung der professionellen Rettungsdienste und von First-Respondern per App wird künftig schon innert 2 - 3 Minuten Hilfe vor Ort möglich sein. Weiter sollen auch die zentrale Erfassung, Anschaffung und Wartung von «Automatischen Externen Defibrillatoren (AEDs)» verbessert werden. Bislang ist die Platzierung der Geräte in der Region nicht registriert. Bereits im Oktober 2017 hat die Stiftung das Defibrillatoren-Register von der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft übernommen. Dieses Register soll in die Smartphone-basierte Alarmierung der Sanitätsnotrufzentrale beider Basel aufgenommen werden.

Die Initiative für die Bildung der «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz» kommt von Dr. Patrick Siebenpfund, Leitender Arzt Anästhesie und Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Kantonsspital Baselland. Er setzt sich seit Jahren dafür ein, die Bevölkerung in der Ersten Hilfe auszubilden und zu befähigen. Das Kantonsspital Baselland, das Universitätsspital Basel und das St. Claraspital unterstützen als Gründungsmitglieder die Ziele der «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz» und sind mit Dr. Patrick Siebenpfund als Präsident, Prof. Raban Jeger, Leitender Arzt Kardiologie am Universitätsspital Basel, PD Dr. Lukas Altwegg, Chefarzt Kardiologie am St. Claraspital, und Dr. Marcel Schüepp, stv. Co-Chefarzt Anästhesie Liestal und stv. Ärztlicher Leiter Rettungsdienst KSBL, mit vier kompetenten Fachkräften vertreten. Sitz der Stiftung ist das Universitätsspital Basel.

https://www.stiftung-ersthelfer.ch/

Medienmitteilung Gründungsakt der «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz»

Das Kantonsspital Baselland verkauft die Praxis «Urologie Kirschgarten».

Das Kantonsspital Baselland (KSBL) verkauft die Praxis «Urologie Kirschgarten» in Basel an die Partner, Prof. Dr. med. Thomas Gasser und Dr. med. Patrick Maurer, heute Chefarzt und Co-Chefarzt der Urologischen Universitätsklinik am KSBL.

Prof. Dr. Thomas Gasser und Dr. Patrick Maurer haben sich zum Rückzug aus dem Spitalalltag und für eine neue Herausforderung in der selbständigen Praxistätigkeit entschieden. Das KSBL dankt den Ärzten für ihre langjährige Mitarbeit und die erfolgreiche Führung ihrer Klinik.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem bewährten Urologie-Team am KSBL und den neuen Praxispartnern wird fortgesetzt. Prof. Dr. Thomas Gasser und Dr. Patrick Maurer fühlen sich mit dem KSBL sehr verbunden und werden in Zukunft am KSBL als Belegärzte tätig sein. Die Nachfolge in der Klinikleitung wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben.

Für weiterführende Untersuchungen, die in der Praxis nicht vorgenommen werden können, stehen den Praxispartnern weiterhin die vollständige moderne Spitalinfrastruktur und alle Fachdisziplinen des KSBL zur Verfügung (inkl. Eingriffen mit dem DaVinci-Roboter im KSBL Liestal).

Das KSBL hatte die Praxis «Urologie Kirschgarten» am 1. April 2016 vom damaligen Besitzer übernommen. Unter der Leitung der Urologischen Universitätsklinik am KSBL konnte die Praxis sehr erfolgreich weitergeführt werden. Die Übergabe der Praxis an die neuen Partner erfolgt per 31. Juli 2018.

Medienmitteilung_Uebergabe_Praxis_Urologie_Kirschgarten_2018-02-02.pdf

PD Dr. med. Dr. phil. Andreas Wicki wird neuer Leiter der Onkologie und Hämatologie am Kantonsspital Baselland

PD Dr. med. Dr. phil. Andreas Wicki, heute Leitender Arzt Onkologie und Stv. Leiter Zentrum für Neuroendokrine und Endokrine Tumore am Universitätsspital Basel, übernimmt am 1. Mai 2018 die Leitung der Onkologie und Hämatologie am Kantonsspital Baselland.

Die Medizinische Universitätsklinik am Kantonsspital Baselland (KSBL) nimmt die Pensionierung von Prof. Dr. med. Andreas Lohri, Leitender Arzt Onkologie und Hämatologie, zum Anlass, die Abteilung im Rahmen der Departementalisierung neu zu strukturieren und unter eine Gesamtleitung zu stellen. Prof. Lohri wird das Kantonsspital Baselland nach 20 Jahren sehr engagierter Tätigkeit verlassen.

PD Dr. med. Dr. phil. Andreas Wicki ist in der Region stark verankert. Er hat sein Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel absolviert und auch seine Ausbildungszeit in der Region verbracht, namentlich im Universitätsspital Basel, im Spital Rheinfelden und an der Albert -Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Er weist eine hohe Fachkompetenz aus und ist auch überregional stark vernetzt. Seinen Schwerpunkt in der Behandlung von gastrointestinalen –, endokrinen – und Haut-Tumoren, bringt er als Leiter der Projektgruppe für gastrointestinale Tumore der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK, Bern) auch auf schweizerischer Ebene prominent ein.

PD Dr. Andreas Wicki wird auch in seiner neuen Funktion die Co-Leitung des Molekularen Tumorboards und damit seine Forschung auf dem Gebiet der personalisierten Onkologie fortführen. Dadurch werden sowohl die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen KSBL, Universitätsspital und Universität Basel, als auch die Onkologie/Hämatologie an den Standorten Liestal und Basel gestärkt.

Am KSBL trifft PD Dr. Andreas Wicki auf ein kompetentes und erfahrenes Team in der umfassenden Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Krebs und Blutkrankheiten.

Medienmitteilung_Neuer_Leiter_Onkologie_2018-01-23.pdf

Die Verhandlungsdelegation der Laufentaler Gemeinden, die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft und das Kantonsspital Baselland haben in ihren Verhandlungen für die Notfallversorgung der Region Laufental/Thierstein ein positives Ergebnis erzielt: Der Notfall am Standort Laufen steht der Bevölkerung auch ab dem 1. Januar 2018 rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche offen.

Das medizinische Angebot in Laufen hat sich in den vergangenen Jahren stetig verändert. Das Akutspital hat seine Schwerpunkte zusätzlich zur Inneren Medizin in Richtung Rehabilitation und Schmerztherapie verlagert. Sowohl Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der Volkswirtschafts - und
Gesundheitsdirektion (VGD), als auch dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung des Kantonsspitals Baselland (KSBL) ist die medizinische Grundversorgung des Einzugsgebiets ein grosses Anliegen.

Nach der Abstimmung zur Bruderholz-Initiative im Mai dieses Jahres hat sich eine Verhandlungsdelegation der Laufentaler Gemeinden an die VGD gewandt. Diese Verhandlungsdelegation setzt sich für die zukünftige Ausgestaltung der medizinischen Versorgung des Laufentals ein, auch in Bezug auf das im Sommer 2015 publizierte Zielbild der Spitalgruppe. Nach
mehreren Gesprächen zwischen der Delegat ion und Vertretern der VGD und des KSBL wurde gestern Mittwoch als erstes Ergebnis die zukünftige Ausgestaltung des Notfalls Laufen vereinbart.

Aufgrund der Einstellung des Operationsbetriebes am Standort Laufen wird das medizinische Notfallangebot eine Anpassung erfahren. Eine Notfallpermanence wird weiterhin rund um die Uhr offen
stehen, und die meisten bisher erbrachten Notfallbehandlungen werden nach wie vor angeboten. Die medizinische Diagnostik mit Labor und Radiologie/Computertomographie verbleibt am Standort. In
lebensbedrohlichen Situationen ist jedoch in jedem Fall der Sanitätsnotruf 144 zu wählen.

Mit der Übernahme des Rettungsdienstes der Paramedic und der Ausgestaltung des Notfalls stellt das KSBL eine funktionierende präklinische Rettungskette und abgestimmte Notfallversorgung aus einer
Hand sicher. Dieses Angebot stellt ein tragfähiges und zukunftsgerichtetes Fundament für den Standort Laufen und für die Zusammenarbeit mit Hausärztinnen und Hausärzten und weiteren Partnern dar.

Wichtige Notfallnummern

  • Sanitätsnotruf: Nr. 144
  • Telefonische Beratung durch die Medizinische Notrufzentrale MNZ: Tel.Nr. 061 261 15 15
  • Telefonische Beratung für Kinder, UKBB: Tel.Nr. 0900 712 712

Auskünfte: 

  • Anita Kuoni Assistentin CEO, Medienstelle Kantonsspital Baselland Telefon 061 553 70 02, E-Mail: kommunikation@ksbl.ch
  • Rolf Wirz Kommunikation, Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Telefon 061 552 59 11
  • Alex Imhof Stadtpräsident Laufen Telefon 061 765 90 65

Medienmitteilung Notfallversorgung Laufen 21.12.2017

Ab 1. Februar 2018 werden die arteriellen Gefässoperationen am Standort Liestal konzentriert. Die Gefäss-Sprechstunden werden an allen Standorten in unveränderter Form weitergeführt.

Die arteriellen Gefässoperationen werden ab 1. Februar 2018 in Liestal konzen¬triert. Durch Bündelung dieser komplexen Patienten an einem Standort erwar¬ten wir eine Qualitäts- und Effizenz-Steigerung durch höhere Fallzahlen sowie auch in Zukunft eine verbesserte Patientenzufriedenheit. Unser Ziel ist es, der Bevölkerung im Baselbiet eine exzellente Gefässchirurgie anzubieten.

Das gefässchirurgische Team des KSBL, zusammen mit den interdiszipli¬nären Partnern, wird weiterhin und unverändert an allen Standorten Patienten mit arteriellen Problemen abklären. Die Operationen werden in Liestal, in aller Regel durch den abklärenden Gefässchirurgen, durchgeführt.

Stärkung der Gefässchirurgie in Baselland (PDF)

Prof. Dr. med. Beat Hintermann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates am Kantonsspital Baselland, wurde von der dänischen Orthopädiegesellschaft für die «Poul Guildal Lecture» nominiert und für seine Forschungsarbeit für seine Forschungsarbeit für die Behandlung der Sprunggelenksarthrose geehrt.

In Anerkennung seiner herausragenden Forschungsarbeiten der letzten 25 Jahre wurde Prof. Dr. Beat Hintermann von der dänischen Orthopädiegesellschaft nominiert, die «Guildal Lecture 2017» zu halten. In seiner Vorlesung konnte Prof. Hintermann die gewonnenen Erkenntnisse in der gelenk- und bewegungserhaltenden Behandlung der Sprunggelenksarthrose darstellen und damit den Mythos der Versteifung als allgemeine Lösung beseitigen.

Der dänische Orthopäde Poul Guildal (1882 – 1950) war neben seiner herausragenden Fachkenntnisse auch für sein grossartiges und selbstloses Engagement in vielen Bereichen der Gesellschaft bekannt. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf die Ausbildung und Nachwuchsförderung, dem er durch die Gründung einer Stiftung zur Unterstützung junger Ärzte Nachdruck verlieh. Im Jahre 1976 rief die «Danish Orthopaedic Society» zu seinem Gedenken die Auszeichnung «Guildal Lecturer» ins Leben. Mit dieser ehrenvollen Auszeichnung wurde Prof. Hintermann in den illustren Kreis von verdienten Persönlichkeiten der Orthopädie aufgenommen.

Medienmitteilung - Auszeichnung für Prof. Dr. Beat Hintermann

Herzliche Gratulation zu 25 erfolgreich bestandenen Studienabschlüssen in 3 unterschiedlichen Berufen (Pflegefachfrau/-mann HF, Fachfrau/-mann Operationstechnik HF, Fachfrau/-mann für medizinisch-technische Radiologie HF).

Erfreulich ist, dass viele der Studienabgänger-/innen im KSBL weiterbeschäftigt werden.

Alle Gute und viel Freude auf dem weiteren Weg!

Ausbildungsangebote am Kantonsspital Baselland

 

Studienabschlüsse HF

Herzliche Gratulation zu 45 erfolgreich bestandenen Lehrabschlüssen in 7 unterschiedlichen Berufen.

14 Lernende schlossen sogar im Rang (Durchschnittsnote 5.3 oder höher) ab!

Erfreulich ist, dass viele der Lehrabgänger-/innen im KSBL weiterbeschäftigt werden oder sich für eine weiterführende Ausbildung im Haus entschieden haben.

Ausbildungsangebote am Kantonsspital Baselland

Lehrabschlüsse

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