News aus dem Kantonsspital Baselland

Das KSBL ist in vielen Bereichen und Themen aktiv. In den News erhalten Sie einen Einblick in aktuelle Entwicklungen des Spitals, der Kliniken oder der Forschung.

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«Regionales Gesundheitszentrum Laufen» - das Kantonsspital Baselland ist für den Umbau der Flächen im 1. und 2. Obergeschoss des Birs Centers bereit

Bei den Vorbereitungsarbeiten für das «Regionale Gesundheitszentrum Laufen» geht es mit grossen Schritten voran. Die Stockwerkeigentümerschaft unerstützt das Projekt, die Mietverträge sind unterzeichnet und für den Einbau des Magnetresonanztomographen  (MRT) sind alle Weichen gestellt. Das KSBL ist für den Umbau bereit.

Seit anfangs Jahr sind die Kooperationspartner für das zukünftige Gesundheitszentrum im Birs Center in Laufen bekannt. Das KSBL geht mit der Praxis Reinacherhof, dem Rheumazentrum Laufen und Dr. med. Kurt Bütikofer nun in die Detailplanung für den Aufbau des Gesundheitszentrums. Insbesondere die detaillierte Um- und Ausbauplanung ist für alle Beteiligten essenziell, damit auch die Kooperationspartner ihre Praxen im zukünftigen Gesundheitszentrum neu einrichten und so ihren Patientinnen und Patienten eine topmoderne Infrastruktur bieten können.

Inzwischen ist auch entschieden, dass die Radiologie am zukünftigen Gesundheitszentrum über einen MRT verfügen wird – eine wesentliche Erweiterung des radiologischen Angebots für die Region, mit der das geplante Konzept mit Walk-in-Notfall, Spezialsprechstunden, Hausarztmedizin sowie modernster Diagnostik inkl. Radiologie eine besondere Aufwertung erfährt. Dieser Entscheid ist auch der Unterstützung der Stockwerkeigentümerinnen und -eigentümer zu verdanken, die dem Projekt offen begegnen und ihre Einwilligung zum Umbau und zur Installation des MRT abgegeben haben.

Seit März ist das KSBL Mieter der Teilflächen im 1. und 2. Obergeschoss des Birs Centers. Wenn die Baubewilligung planmässig vorliegt, können von Seiten der Bauplanung Ende Mai die Handwerksleistungen ausgeschrieben werden und die Umbauarbeiten im 2. Halbjahr starten. Mit der ca. 9 Monate dauernden Umbauzeit rückt die Eröffnung des Gesundheitszentrums im 1. Halbjahr 2023 nun in greifbare Nähe.

KSBL_MM_Gesundheitszentrum_Laufen_naechste_Meilensteine_20220504.pdf

Das Brustzentrum Baselland ist Mitglied im Netzwerk des zertifizierten Brustzentrums des Universitätsspitals Basel (USB), dessen Kernteam neben Dr. med. Sonja Ebner, Leitende Ärztin und Brustchirurgin, auch PD Dr. med. Marcus Vetter, Chefarzt Onkologie & Hämatologie, sowie Dr. med. Niels Willi, Stv. Chefarzt Pathologie, angehören.

KSBL_Medienmitteilung_Brustzentrum_20220421.pdf

Statista und Handelszeitung haben in einer unabhängigen Befragung unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Schweiz die 250 besten Arbeitgeber erkoren. In der Kategorie «Gesundheit und Soziales» platziert sich das Kantonsspital Baselland (KSBL) auf Rang 3 und ist damit das in der Schweiz am höchsten bewertete Spital.

Medienmitteilung: Label_Beste_Arbeitgeber_2022

Dr. med. Stephan Gasser wird neuer Leiter der Abteilung Pneumologie an der Medizinischen Universitätsklinik am Kantonsspital Baselland.

In Dr. med. Stephan Gasser gewinnt das KSBL einen sehr erfahrenen und etablierten Pneumologen,  mit einem besonderen Schwerpunkt in diagnostischen und interventionellen Lungenspiegelungen (Bronchoskopien) und einem speziellen Interesse an interstitiellen Lungenerkrankungen (Zwischengewebe der Lunge und die Lungenbläschen betreffend). 

Medienmitteilung_Neuer_Leiter_Pneumologie

Ab dem 1. März 2022 wird Dr. Christian Frank als Leitender Arzt neu das Team Traumatologie der Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates leiten sowie die Alterstraumatologie als Co-Leiter des Zentrums für Altersfrakturen verstärken.

In Dr. med. Christian Frank gewinnt das KSBL einen vielseitig aktiven Orthopäden mit einer sehr breiten Berufserfahrung, speziell auch in der Alterstraumatologie. Der Orthopädie engagiert sich seit vielen Jahren in der  Student/-innen-Ausbildung und unterrichtet an der Universität Basel sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudiengang. 

Medienmitteilung: Neuer Teamleiter Traumatologie und Alterstraumatologie

4 Kooperationspartner stehen gemeinsam für die Gesundheitsversorgung in der Region Laufental-Thierstein

Die Kooperationspartner für das «Regionale Gesundheitszentrum Laufen» haben ihre Verträge unterzeichnet. Das Baugesuch für den Umbau der Flächen im Birs Center wurde bereits publiziert. Das neue Zentrum vereint neben den ambulanten Angeboten der Kliniken des Kantonsspitals Baselland (KSBL) die Notfallversorgung, die Dermatologie, die Rheumatologie sowie die Hausarztmedizin.

Medienmitteilung Gesundheitszentrum Laufen Kooperationspartner 2022

Seit 10 Jahren wird am Kantonsspital Baselland (KSBL) in Liestal mit der Impella Herzpumpe gearbeitet. Neu kann die Herzpumpenfunktion der Patientinnen und Patienten auf einer cloudbasierten Monitoring-Plattform 24/7 vom behandelnden Arzt mobil beobachtet werden.

 

Medienmitteilung Impella Herzpumpe_Kardiologie_20210712



Auf dem Areal der Stützpunktfeuerwehr Laufental entsteht eine neue Rettungswache, die ab 2023 auch den Rettungsdienst des Kantonsspitals Baselland (KSBL) beherbergen wird.

Das Zusammenrücken dieser zwei wichtigen Einsatzorganisationen bildet die beste Grundlage für die optimale Notfallversorgung der Region.

KSBL_MM_Rettungswache_Laufen_20211126.pdf

Am Annual Meeting des Basler Breast Cancer Consortium (BBC) hat PD Dr. med. Marcus Vetter für seine Leistungen in der Brustkrebsforschung den diesjährigen Hans-Jörg Senn Award erhalten.

Das Forscherteam um PD Dr. Marcus Vetter untersucht ein neues Medikament, das Metastasen sogenannter «Cluster» im Blut auflösen oder sie gar nicht erst entstehen lassen soll.

Der Award ist eine grosse Anerkennung für die Leistung von PD Dr. Marcus Vetter und Würdigung seines Engagements in der Erforschung schonender Behandlungsmethoden.

Medienmitteilung: Hans-Jörg Senn Award für PD Dr. Marcus Vetter

Mit dem Einsatz des Systems von «Ibex Medical Analytics» ist das Kantonsspital Baselland schweizweit das erste Spital, das in der Diagnostik des Prostatakarzinoms auf künstliche Intelligenz (KI) setzt.

Mehr als 1.4 Mio. Betroffene und 400'000 Todesfälle weltweit, 6'400 Erkankungen und 1'300 Todesfälle allein in der Schweiz pro Jahr. Der Prostatakrebs ist der häufigste Tumor des Mannes. Bei frühzeitigem Erkennen bestehen gute Heilungschancen. Deshalb ist für die Urologin/den Urologen eine rasche und genaue Diagnose essentiell. Die Tumorzellen des Prostatakarzinoms sehen in frühen Stadien normalen Zellen noch sehr ähnlich, was die Untersuchung mittels Mikroskop schwierig und zeitaufwändig macht.

Und hier kommt «Ibex Medical Analytics» zum willkommenen Einsatz: Auf mehrere Rechenoperationen trainiert, scannt KI jeden Quadratmillimeter des Gewebeschnitts auf Tumorzellen. Durch die Anwendung der programmierten Algorithmen erkennt das System sehr rasch, ob Tumorzellen vorhanden sind, welche Aggressivität sie aufweisen und wie gross die Tumorfläche ist. Was die Pathologin/der Pathologe in der Vergangenheit aufwändig alleine durchgeführt hat, kann nun mit KI unterstützt und dadurch mit höchster Präzision in kürzerer Zeit bewältigt werden – damit kann schneller eine genaue Diagnose gestellt und damit die Therapie genau für den jeweiligen Patienten gezielt und schnell gestartet werden.

Im Institut für Pathologie und in der Klinik für Urologie am KSBL findet KI in der Diagnostik von Prostatakrebs schweizweit zum ersten Mal in einem Spital Anwendung. Für die KI-basierte Anwendung setzt das KSBL auf das System von «Ibex Medical Analytics», das international bereits in vielen Laboratorien routinemässig eingesetzt wird. Die Medizin wird in verschiedenen Bereichen zunehmend auf KI-Algorithmen setzen. Das KSBL nimmt in dieser wichtigen und zukunftsweisenden Entwicklung schweizweit eine Vorreiterrolle ein.

Medienmitteilung: Künstliche Intelligenz in der Diagnostik von Prostatakrebs (PDF)

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